Geologie
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Lösungen für Geologie |
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Zur Geologie zählen weltweit innovative Vermessungsanwendungen von natürlichen geologischen Strukturen wie Berge, Höhlenformationen oder der Erdkruste.
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Blockgletscher sind – im Gegensatz zu Gletschern im eigentlichen Sinne – keine oberflächlichen Eiskörper, sondern Schutt-Eis-Gemenge, die mit einer Geschwindigkeit von 0,1 bis 1 Meter pro Jahr talwärts fließen. Sie gelten als typische Erscheinungen des alpinen bzw. des Hochgebirgs-Permafrostes, und ihre Bewegungen erlauben direkte Rückschlüsse auf die Klimaveränderung. Die Untersuchung der Bewegungsdynamik von Blockgletschern ist eine große Herausforderung für die unterschiedlichsten geowissenschaftlichen Disziplinen. Studenten der Fachhochschule Nordwestschweiz nahmen sie mit Hilfe eines Leica HDS4400 Long Range Scanners auf. mehr
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Die beiden Doktoranden Till Wagner und Nick Toberg von der Universität Cambridge verbrachten im vergangenen Sommer an Bord des Greenpeace-Eisbrechers «Arctic Sunrise» einen Monat damit, die Abmessungen und Eigenschaften der dünnen Eisschollen in der arktischen Wildnis zwischen Spitzbergen und Grönland zu ermitteln. Ziel der Expedition war die Erfassung von Daten, die Aufschluss über den Zustand des Eises im September bieten – das ist die Zeit, in der das Eis am schnellsten schmilzt. Außerdem dienen die gesammelten Daten Fernerkundungsfachleuten zur Überprüfung von Satellitenmessungen und den Erstellern von Klimamodellen als präzisere Grundlage für ihre Simulationen. Um den Erfolg zu garantieren, benötigten sie eine optimale Totalstation, um Schneehöhen zu messen, Daten aus Luftbildern und Bohrstellen mit 3D-Laserscanner-Daten zu verknüpfen und um die Topographie des Eises zu erfassen. mehr
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Vor zehn Jahren erforderten RTK-Vermessungen üblicherweise zwei GPS-Empfänger (eine Basisstation und einen Rover), jede Menge Akkus und Kabel, zwei Funkgeräte, ein Stativ, einen Lotstock und dazu einen Rucksack, um das alles zu tragen. Heute können die Anwender zwischen einem GPS- und einem GNSS-Empfänger sowie einem Funkgerät und einem Mobiltelefon wählen und alles kann auch gleich am Lotstock angebracht werden. Durch die Einrichtung von RTK-Netzwerken können die Anwender auch innerhalb dieser Netzwerke mit einem RTKRover arbeiten, anstatt ihre eigene Basisstation einzurichten. Das Leica Geosystems SmartNet bietet den Anwendern einfachen Zugang zu präzisen
Korrekturdaten sowie beste Verfügbarkeit, Zuverlässigkeit und Rückverfolgbarkeit anhand international anerkannter Standards. Und das zu flexiblen, leistbaren Gebühren und Abrechnungsoptionen, die den Anforderungen der jeweiligen Märkte entsprechen. mehr
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Bei gleich drei ineinander verwobenen interdisziplinären Projekten – zwei davon im Rahmen des Kompetenzzentrums für Umwelt und Nachhaltigkeit (CCES) – setzt das Institut für Geodäsie und Photogrammetrie der ETH Zürich auf Leica GRX1200 Referenzstationsempfänger. Die Bandbreite reicht dabei von der Erforschung tektonischer Bewegungen, der Bewegung von Blockgletschern bis zur Bestimmung des Wasserdampfgehalts in der Atmosphäre. Der gemeinsame Nenner dabei sind nachhaltige Studien im Bereich Energie und Umweltkatastrophen, sowie das Leica ATHENA Programm. mehr
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Die Stadt Staufen im Hochschwarzwald wird buchstäblich zerrissen: Nach einer missglückten Erdwärme-Bohrung hob sich das Gelände, auf dem die historische Stadt mit ihren rund 7.800 Einwohnern steht, in den letzten drei Jahren um bis zu 40 cm. Mit fatalen Folgen, denn die Risse, die durch die Häuser in dem denkmalgeschützten Ort gehen, sind mittlerweile bis zu zehn Zentimeter breit. Im Auftrag der Stadt erstellte das Vermessungsbüro Weber ein geödätisches Deformationsnetz, um die Entwicklung der Hebung weiter beobachten zu können. mehr
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In der Weite des südlichen Pazifiks verloren, ragt aus den Wogen des Ozeans ein einsames Eiland. Die Einwohner nennen es «Rapa Nui». Die europäischen «Entdecker», die ein paar Jahrhunderte nach den Polynesiern das tausende von Kilometern von jeglichem Festland oder auch nur einer Insel entfernt liegende Eiland am Ostersonntag des Jahres 1722 sichteten, nannten es wenig einfallsreich Osterinsel. Milosch Dryjanski reiste mit einem Team von Höhlenforschern und mehreren Leica DISTO™ dorthin, um der Osterinsel einige ihrer unterirdischen Geheimnisse zu entlocken. mehr
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Alle zwei Jahre vermessen die Vermessungsingenieure des französischen Departements Haute-Savoie und Leica Geosystems die Höhe des Mont Blanc, des Dachs Europas, des berühmten Berges, über den die französisch-italienische Grenze verläuft. mehr
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Das italienische Istituto Nazionale Geofisica e Vulcanologia (INGV) beschäftigt sich mit der Überwachung vulkanischer Aktivitäten. Italien zählt weltweit zu einer jener Regionen, in der die stärksten vulkanischen Aktivitäten auftreten, und beim INGV handelt es sich um eine führende Forschungseinrichtung im Bereich Vulkanologie. mehr
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(Reporter 50, April 2004) Leica GPS-System erfasst erstmals alle 30 Sekunden
Bewegungen im Everest-Gebiet. Nicht nur Bergsteiger und Wissenschafter bewegen
sich am höchsten Berg der Welt, sondern der
Mt.Everest und der gesamte Himalaya verändert sich
auch laufend selbst. Zur Erfassung der jeweiligen
Position von Mensch und Natur sowie ihrer
Bewegungen wurde im Jahre 2003 eine permanente
Leica GPS 530 Vermessungsstation installiert, die
mit Sonnenenergie betrieben wird. Sie befindet sich
auf nepalesischer Seite in Nähe der gläsernen
Forschungspyramide, welche das italienische
Forschungsteam „Ev-K2-CNR“ vor über einem
Jahrzehnt errichtet hat. mehr
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(Reporter 48, Jan 2003) Leica Geosystems lieferte acht GPS-Empfänger für das West-Antarktische GPSNetzwerk (WAGN). Die Empfänger werden eingesetzt, um die Bewegungen der Krusten des Grundgesteins um und unterhalb der West-Antarktischen Eisplatte (WAEP) zu messen. mehr
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(Reporter 48, Jan 2003) Auf Island zeigt sich das Phänomen des Vulkanismus
am beeindruckendsten und vielfältigsten. Während des letzten Jahrzehnts hat die Europäische Raumfahrt-Behörde (ESA) eine Reihe von Forschungsprojekten zur Beobachtung von Umweltschäden unterstützt.
Eingesetzt wurden dafür die Radarsatelliten ERS-1 und ERS-2. Mit dem im März 2002 erfolgten Start des ENVISAT kann die Qualität der Forschungsarbeiten verbessert werden. mehr
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Nur 38,17 Meter fehlen dem höchsten Berg Amerikas jetzt noch bis zum Siebentausender. Die Höhenangaben über den Aconcagua müssen um zwei Meter nach oben korrigiert werden. Er ist nicht 6959,75 Meter hoch, wie im Jahre 1956 gemessen, sondern sein Gipfelpunkt liegt genau 6961,83 Meter über dem mittleren Meeresspiegel. Das ergab die Auswertung der Messdaten einer vom Geologen Giorgio Poretti geleiteten italienisch-argentinischen wissenschaftlichen Expedition. Diese bisher in den Karten mit 6960 Meter über Meereshöhe eingetragene höchste Erhebung der gesamten Südhalbkugel wurde mit modernsten Ausrüstungen der Globalen Positionierung (GPS) und terrestrischen Vermessungsmethoden neu bestimmt. mehr
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Genau 4477,54 Meter hoch ist das Matterhorn – und bleibt
mit der Eintragung von 4478 Metern in den Karten. Wie der
„Reporter“ bereits kurz berichtet hat, hatte für die Neuvermessung
des „schönsten Berges der Welt“ der italienische
Geologieprofessor Giorgio Poretti im September 1999 erstmals
ein GPS-Vermessungssystem auf den Gipfel gebracht
und LEICA GPS500-Systeme auch auf Vermessungspunkten
in den beiden Talseiten platziert. Zusätzlich wurden alle
Punkte mit optischer Lasertriangulation vermessen. mehr
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Der höchste Berg des afrikanischen Kontinents trägt mit 5892 Metern Leica-Mass. mehr
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Leica Geosystems was formed by combining three major businesses - Wild, Kern and Magnavox. The parent unit was Wild Heerbrugg, a Swiss company which was founded in 1921 and has became one of the worldís largest and most successful providers of surveying instruments. mehr
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Vermessungskampagnen dieses Jahrzehnts mit Leica-Ausrüstungen bestätigen den Mt. Everest als höchsten und den K2 als zweithöchsten Berg der Erde. mehr
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Aus sechs Standorten in Tibet (links) und Nepal (rechts) wurde das Mt. Everest Gipfelsignal angezielt. mehr
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Der Alpinist Mario Panzeri sondierte die Schneehöhe auf dem Gipfel des K2. mehr
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Zentral- und Südamerika sind tektonisch äusserst aktive Zonen. Die Nazca-, Cocos-, Karibikund die Südamerikaplatte beeinflussen sich in ihren Bewegungen gegenseitig. Zur Erforschung der komplexen Wechselwirkungen ist dieses Gebiet schon seit längerer Zeit Ziel geowissenschaftlicher Untersuchungen. Das Leica GPS System 300 trägt wesentlich dazu bei, gesicherte Resultate zu erzielen. mehr
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Der DISTO bietet Sicherheit beim Arbeiten. mehr
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