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Mobiles KMG von Leica Geosystems eliminiert Engpass im Produktionsablauf

T-Probe schafft den Sprung in den Automobilsektor
Die Grenzen des Möglichen verschieben sich immer weiter, Lieferfristen werden kürzer und Geschäftspartner stellen zunehmend höhere Anforderungen an die von Subauftragnehmern gelieferten Komponenten. Dieses harte Geschäft, in dem die Frage "Bis wann?" im Allgemeinen mit "Am liebsten gestern" beantwortet wird, bietet immer weniger Platz für kleine Unternehmen. Trotzdem schafft es SŽ Oprema aus Ravne na Koroškem in Slowenien, sich in diesem hoch spezialisierten Markt zu behaupten.
SŽ Oprema Ravne, ein mittelständischer Betrieb mit ca. 120 Mitarbeitern, der auf die Herstellung von Pneumatik- und Hydraulikwerkzeugen spezialisiert ist, wurde 1997 gegründet. Damals wurden die einzelnen Teile der staatlichen Stahlwerke privatisiert und in separate Einheiten unterteilt. Im Laufe der folgenden Jahre wurde dem Geschäftsführer Darko Jevšnikar und damit der Geschäftsleitung klar, dass Diversifikation der Schlüssel zu Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit war. So wurde das Produktangebot schrittweise vergrößert und umfaßt mittlerweile Schweisszellen für Karosserieteile von Mercedes Benz, Mitsubishi, Volkswagen, Volvo und anderen. Höchste Qualität zu einem günstigen Preis ist dabei selbstverständlich. Die erforderliche Präzision wurde bislang durch das hauseigene kleinvolumige Koordinatenmessgerät (KMG) bzw. durch die Auslagerung von größeren Aufgaben an einen Mitbewerber mit einem großvolumigen stationären KMG gewährleistet.