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Spitzen-Netz für Michigan +++ Vom Sockel bis zur Turmspitze +++ Präzision für die Thames Barrier +++ BMW:GNSS macht Fahren sicher +++ Risikominimierung auf der Rhône +++ Stauseen auf den Grund gegangen +++ Hilfe für die Malaika Kids +++ Steinernes Gedächtnis +++ Leica ScanStation 2 goes to Hollywood
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- Spitzen-Netz für Michigan
Die Vermessungsfachleute im US-Staat Michigan können sich über das wohl außergewöhnlichste Referenzstationsnetz der Welt freuen: Das «Michigan Spatial Reference Network» (kurz: MSRN) besteht aus inzwischen 85 hoch-präzisen permanenten GPS-Referenzstationen, sogenannten CORS, die RTK-Korrekturdaten kostenfrei und kabellos über das Internet übermitteln. Das MSRN liefert aber nicht nur Lösungen einzelner Basislinien, sondern auch volle RTK-Netzkorrekturdaten (MAX & i-MAX), Rohdaten und Daten von OPUS, dem Online Positioning User Service.
- Vom Sockel bis zur Turmspitze
Seit mehr als zwei Jahren arbeitet das Conservatoire du Livre in Paris an einem Projekt, in dessen Verlauf die genauen Abmessungen der Kathedrale Notre Dame in Chartres mit Leica DISTO™ ermittelt werden. Eine Sisyphusarbeit, und ein rein wissenschaftlicher Ansatz.
- Präzision für die Thames Barrier
Die Nachfrage nach Zertifikaten zur Bestätigung der Messqualität neuer oder gebrauchter Vermessungsinstrumente nimmt ständig zu. Der Grund dafür: Immer mehr Vermessungs- und Ingenieurbüros streben eine Zertifizierung nach ISO 9001:2000 an. Parallel dazu steigt die Anzahl von Projekten von öffentlichem Interesse, bei denen eine Zertifizierung nachgewiesen werden muss (z.B. öffentliche Gesundheit, öffentliche Sicherheit, Sportveranstaltungen und Gerichtsverfahren). Für eines ihrer laufenden Projekte hat die Geomatik-Abteilung des britischen Beratungsunternehmens der Halcrow Group ein Kalibrier-Zertifikat bei Leica Geosystems angefordert, das dem betreffenden Vermessungsinstrument eine Genauigkeit im Submillimeterbereich bescheinigt.
- BMW: GNSS macht Fahren sicher
Die BMW Group Forschung und Technik arbeitet in den ConnectedDrive Projekten (Infos im Internet unter www.connected-drive.com) an der Entwicklung von Fahrerassistenzsystemen der Zukunft. Leica GPS1200 ist dabei ein verlässlicher Referenzgeber.
- Orphéon Netzwerk wächst
Géodata Diffusion erweitert sein Referenzstationsnetz und investiert in zusätzliche 100 Stationen sowie 140 Software-Lizenzen von Leica Geosystems.
- Risikominimierung auf der Rhône
Im Jahre 1934 erhielt die Compagnie Nationale du Rhône (CNR) vom französischen Staat die Nutzung des Flusses Rhône in Konzession übertragen. Mehr als 70 Jahre nützt die CNR 19 Staudämme und Wasserkraftwerke, und ist der einzige Energie-Erzeuger Frankreichs mit dem Zertifikat «Erneuerbare Energie». Daneben kontrolliert die CNR auch Veränderungen des Flussbettes und der Fahrrinne. Jedes Jahr werden deshalb mehr als 400 km des Flusses vermessen. Die Ergebnisanalyse ermöglicht es, Verschiebungen des Rhône-Bettes zu lokalisieren, um Bereiche mit eventuellen Anlagerungen feststellen zu können. Bei der Erneuerung der Ausrüstung entschied sich die CNR für Leica GPS1200.
- Stauseen auf den Grund gegangen
In den Stauseen des österreichischen Energieversorgers Illwerke vkw lagern sich laufend Sedimente ab, die die Arbeit der verschiedensten Abteilungen beeinflussen. Die genaue Kenntnis der Menge und Beschaffenheit der Ablagerungen ist daher von hoher Bedeutung. Mit Echolot, Leica GPS500 und der Software Leica MobileMatriX geht die Vermessercrew ihren Stauseen «auf den Grund».
- Segelregatta via GNSS verfolgen
Matej Supej und Gregor Bilban installierten ein GNSS-System für die interaktive Live Internet-Übertragung eines Match Race zwischen zwei Segelbooten während des Portorož Cup an der slowenischen Adria. Für den «Reporter» beschrieben sie das Projekt.
- Hilfe für die Malaika Kids
Seit Jahrzehnten hält die Aids-Epidemie Afrika in eisernem Griff. Die Folgen für die Bevölkerung sind verheerend. Eines der Länder, wo die Krankheit am schlimmsten wütet, ist Tansania. Als Folge der Epidemie gibt es hier über 2 Millionen Waisenkinder, bei einer Bevölkerungszahl von 36 Millionen. Die niederländische Stiftung «Malaika Kids» setzt sich für sie ein – und Leica Geosystems hilft dabei.
- Steinernes Gedächtnis
Als «Stadt der Reichsparteitage» war Nürnberg während des Zweiten Weltkriegs bevorzugtes Ziel alliierter Luftangriffe. 1945 wurde die Altstadt zerstört, die Stadt schwer in Mitleidenschaft gezogen. Auch die Kirche St. Sebald, in der die Gebeine des Stadtgründers ruhen. Sie wurde jedoch in voller Pracht wieder aufgebaut, und ist nun sogar als 3D-Animation online dokumentiert. Ersteres ist der Verdienst engagierter Nürnberger Bürger – letzteres jener von Erwin Christofori und seinem Ingenieurbüro.
- Leica ScanStation 2 goes to Hollywood
Die Leica ScanStation 2, ein 3D-Laserscanner modernster Technologie, ermöglicht Kriminalbeamten das berührungslose Messen, Modellieren und Darstellen von Verbrechensszenen mit sehr hoher Detailgenauigkeit. Das Instrument ist einer der «Stars» in der neuen US-Real Life- Serie «Crime 360» des Senders A&E. |
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