Thomas Henze, Vorstand der GEO-METRIK AG, gehört zu den ersten Kunden in Deutschland, die bereits Erfahrungen mit der SmartStation sammeln konnten, und war von Anfang an begeistert. Sein Unternehmen mit Sitz in Halle (Saale) hat Tochterunternehmen in Sachsen, Sachsen/Anhalt, Berlin, Hessen, Bayern, in der Tschechischen und Slowakischen Republik und eine Gesellschaft in Australien. Für Leitungsnetzbetreiber und Kunden aus den Bereichen Verkehrswegebau, Wasserstrassen, Hochwasserschutz sowie Hochbau und Liegenschaften erbringen 210 Mitarbeiter alle Dienstleistungen rund um Vermessungsfragen.
Vertrauen ist wichtig
„Alle 40 Teams verfügen über eine vollständige Ausrüstung von Leica Geosystems“, erklärt Detlef Henneick, Geschäftsführer der GEO-METRIK Ingenieurgesellschaft mbH Stendal. „Durch die langjährige Zusammenarbeit mit Leica Geosystems, den hervorragenden Service und die Beratungsleistungen – auch bezüglich Investitionen – ist das Verhältnis seit 1995 immer vertrauensvoller geworden. Jetzt setzen wir auf die SmartStation. Durch die Vereinigung von TPS und GPS erstmals in einem Gerät sind wir viel flexibler und haben gegenüber Mitbewerbern einen Riesenvorteil.“
Ganz von der kaufmännischen Seite sieht auch Thomas Henze die Vorteile der SmartStation. „Als Ingenieurdienstleister bietet uns die SmartStation eine Möglichkeit, einfach effizienter arbeiten zu können. Sie müssen sich vorstellen: wir als Vermesser sind nur mit 0,5 – 1,5% an den Kosten eines Bauprojekts beteiligt. Deshalb müssen wir mit technischer Unterstützung arbeiten, mit der wir den Personalaufwand auf das Nötigste reduzieren können. Sonst können wir als Dienstleister ja nirgendwo sparen“, argumentiert der Vorstand der GEO-METRIK AG.
Unbegrenzte Möglichkeiten
Die Einsatzmöglichkeiten der SmartStation sieht der clevere Unternehmer aus Halle als fast unbegrenzt: „Generell glauben wir, dass die SmartStation bei allen aktuellen Projekten einsetzbar ist, wo wir GPS-Anwendungen, reflektorlose Messungen oder normale tachymetrische Robotikaufmessung mit einem Mann abdecken – also überall im Hochwasserschutz, Verkehrswegebau oder Leitungsbau.“
Die ersten Erfahrungen mit der SmartStation im Feld waren laut Detlef Henneick rundum positiv: „Konkret haben wir jetzt einen Auftrag über 350 km, bei dem wir für einen Energiebetreiber Leitungen aufmessen. Und da ist die Möglichkeit, reflektorlos zu messen, optimal. Einer unserer Mitarbeiter hat bereits die ersten 80 km allein vermessen. Im Vergleich zu klassisch-tachymetrischen Vermessung liegt das Einsparungspotential bei dieser Anwendung sicher im Bereich von 30 bis 40 Prozent.“
Dieses erste Erfolgserlebnis wundert Thomas Henze nicht. Denn er konnte bereits bei der Entwicklung mitarbeiten und die Erfahrungen seiner Praktiker im Feld einbringen. „Die Partnerschaft mit Leica Geosystems funktioniert einfach. Ich habe immer einen Ansprechpartner und bin mit Problemen und Anregungen nie alleine. Da unterscheidet sich Leica Geosystems wesentlich von anderen Anbietern. Das ist einer der wesentlichen Gründe, warum wir den Ankauf weiterer SmartStation planen.“