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Stadien und Flughäfen
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Optimale Bedingungen für Sportler und Flugzeuge |
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Grossflughäfen wie Lap-Chek-Kok, Heathrow oder Zürich beruhen auf Vermessungsdaten mit Leica Geosystems Instrumenten. Dies gilt auch für grosse Sportstadien, wie das Stade-de-France.Dazu zählen auch die mit Leica-Maschinensteuerung gefertigten Pisten.
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Die gesamte Fußballwelt wird im Sommer 2006 beim WM Eröffnungsspiel nach München zur neuen Allianz Arena blicken. In nur 2 ½ Jahren wurde das, nach Aussage des Eigentümers modernste Stadion Europas gebaut. 2760 rautenförmige Membrankissen umhüllen die Stadionstruktur und geben dem Bauwerk eine futuristische, moderne Form. mehr
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(Reporter 50, April 2004) Die hochgradigen Toleranzanforderungen beim Verlegen von Betonplatten am T5 und Flughafen Heathrow machten den Einsatz der auf Gomaco GHP2800 Gleitschalungsfertigern installierten Hightech- 3-D-Maschinenleitsysteme von Leica Geosystems erforderlich. mehr
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Unter dem Markennamen „Unique“ tritt neuerdings der Airport Zürich auf. Einzigartig ist nicht nur das imposante Alpenpanorama, das sich dem Flugpassagier kurz nach dem Start und vor der Landung präsentiert. Weltweit „unique“ ist im Moment auch das Verfahren, mit dem man hier Rollwege erstellt: ferngesteuert. Wie die meisten Piloten der in Sichtweite startenden und landenden Flugzeuge hat auch Maschinenführer Beat Furrer seinen Beton-Gleitschalungsfertiger auf 3D-Automatikbetrieb gestellt. Damit wird gegenüber bisher bekannten Methoden der Rollbahnfertigung ein „kontrollierter Gleitflug“ der Herstellkosten möglich. Störende Leitdrähte sind auf dieser Baustelle weit und breit nicht auszumachen. mehr
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Wer abends nach der Landung auf dem Flughafen Charles-de-Gaulle mit dem Shuttlebus ins Zentrum der französischen Metropole fährt, reibt sich nach zwanzig Minuten Fahrt verdutzt die Augen: rechts, im Dunkel der Pariser Vorortsgemeinde St. Denis, scheint gerade eine immense Untertasse abzuheben. Jules Verne hatte also doch nicht phantasiert! Spitze Antennen ragen aus der farbig illuminierten metallenen Oberfläche. Etwas näher gekommen, erkennt der Reisende, dass es sich um ein Stadium handelt: die Antennen sind in Wirklichkeit achtzehn Pylone von je sechzig Meter Höhe. Sie tragen die riesige, ellipsoidähnliche Dachfläche des Stade de France zum Schutz von 80000 bis 100000 Zuschauern vor Regen, Schnee, Sonne und Wind – und dies bereits 25 Meter vor den Eingängen. mehr
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