Das mittelständisches Ingenieurbau- und Vermessungsunternehmen begann deshalb bereits 1999, für ausgewählte Projekte Scanner vom örtlichen Instrumenten- und CAD-Händler Sterling Systems zu mieten. Die Rechnung ging auf. Die Kraftfahrzeughersteller waren sehr interessiert an schnellen, exakten As-Built-Dokumentationen. Was jedoch nicht vorherzusehen war: Der Bedarf dieser Unternehmen wurde bereits von verschiedenen Dienstleistern aus dem Hochbau abgedeckt. Ihr Vorteil: Sie kannten die Produktionsstandorte und Anforderungen gut. Deshalb war es für METCO Services fast unmöglich, sich in diesem Markt erfolgreich zu etablieren.
Obwohl der Erfolg bei den Kraftfahrzeugherstellern ausblieb, verlor METCO Services nicht das Vertrauen in die Laserscanning-Technologie an sich. Allerdings rückten jetzt topografische Vermessungen in den Vordergrund. Weiterhin wurden Instrumente bei Bedarf gemietet. Das änderte sich erst, als im September 2003 ein Cyrax 2500 Scanner, ein Gerät der zweiten Scanner-Generation von Leica, angeschafft wurde. Für aufwändige Topografie-Projekte erwies sich die neue Technologie im Vergleich mit herkömmlichen Methoden als kosteneffizient. Doch derartige Projekte waren selten.
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Die Veröffentlichung erfolgte in der Zeitschrift „The American Surveyor“ Ausgabe Januar/Februar 2005